Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker schwer verletzt


Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker schwer verletzt
Messerangriff auf Wochenmarkt

Heute am Samstag den 17.10.2015 wurden auf einem Wochenmarkt in Köln 5 Menschen verletzt. Gegen 9Uhr ging der Täter vermutlich mit 2 Messern bewaffnet auf den Wahlkampfstand der CDU zu und stach auf die Parteilose, nach CDU und Grüne Stimmen liebäugelnde, Henriette Reker und ihre Begleiterin (Wahlkampfmanagerin) ein. Drei CDUler versuchten den Mann abzuwehren und wurden ebenfalls verletzt. Der 44 jährige Mann tat dies nach seinen eigenen Angaben für die Kölner Bürger. Reker und ihre Beleiterin sollen schwer, die drei anderen Personen des Wahlkampfstandes sollen leicht verletzt sein. Reker wird in einem Krankenhaus versorgt. Der Täter, Frank S., lies sich ohne Widertand festnehmen. Die Wahl zum Oberbürgermeister findet am 18.10.2015 statt. Aggressive Wahlwerbung war nicht nur auf Wochenmärkte, sondern auch auf Straßenfesten Kölns zu erleben.

Die Verletzungen Rekers, die am Bauch und Hals zugeführt wurden, sind wohl schwerwiegender als die Ärzte Anfangs dachten, der Zustand ist kritisch.

OB-Wahl Köln am 18. Oktober 2015


OB-Wahl Köln am 18. Oktober 2015

Potsdam, 12.09.2015

Nachdem eine fehlerhafte Auszählung zur letzten Wahl stattgefunden hatte, danach fehlerhafte Wahlzettel verteilt wurden, soll die OB-Wahl am 17. Oktober stattfinden. Ab dem 22. September gehen die Wahlbenachrichtigungen raus.

Die Kandidaten:

  1. Ott, Jochen, SPD, Sozialdemokratische Partei Deutschland
  2. Benecke, Mark, Die Partei, Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz ….
  3. Rottmann, Hendrik, AFD, Alternative für Deutschland
  4. Neumeyer, Sabine, Einzelbewerberin
  5. Hövelmann, Marcel, Einzelbewerber
  6. Reker, Henriette, Einzelbewerberin
  7. Krieger, Kevin, REP, Die Republikaner

OB Wahl Köln

Hurra – Inge Hannemann jetzt bei den Linken


Hurra – Inge Hannemann jetzt bei den Linken

Bielefeld

Inge Hannemann, die einst im Jobcenter tätig war, ist nach einer angeblichen „Aufdeckungskampange“ in die Linkspartei geflüchtet, vermutlich um hier noch einen Posten zur eigenen Selbstdarstellung zu ergattern. Inge Hannemann, die Hilfsbedürftige den Verein Tacheles Sozialhilfe e.V. empfiehlt, auf deren Diskussionsforum sich Jobcenter Mitarbeiter in Denunzierender Weise über die Hilfsbedürftigen, ihren Fragen lustig machen, Daten erfragen und aus der Solidargemeinschaft bezahlten Arbeitszeit die Sozialkosten in die Höhe treiben, hat sich nun der Linkspartei angeschlossen. Ein üblicher Weg wenn man nichts mehr zu sagen hat. Da hat ein Rundfunkmoderater schon richtig erkannt, dass in der Bundesrepublik Deutschland keine Linke Partei vorhanden ist. Nun wird das Bündnis der Untätigen mit einer öffentlich bekannten Person aufgepeppelt. Einer der ersten Sätze war „Hartz 4 muß weg“ – ganz neue Töne in der Linkspartei – bloß wie und wann – davon ist mal wieder nichts zu hören. Bei der Abschaffung von Sanktionen versagt – nur immer die Verschärfung der Hartz Gesetze durch Geschwätz erreicht. Eine Petition mit Hilfe der Linken erstellt, ein Erfolg für die Petition stellt sich ein – mehr nicht – ungehört in die Mülltonne verbracht. Ja richtig die Linke braucht neue Mitglieder, aber nicht wieder Schwätzer, die sich über Jahre wichtig machen. Hat die Linkspartei jemals empfohlen einen Sacharbeiter durch Strafanzeige das Handwerk einzudämmen, wohl kaum. Beleidigungen, Nötigung und Diskriminierung der Hilfsbedürftigen ist die Tagesordnung in den Jobcentern. Wenn die Linkspartei am Jobcenter erscheint werden Flyer verteilt, keine guten Ratschläge, da ist Hannemann anders – siehe Tacheles und Co.

Auch auf ihrem eigenen Blog ist Inge Hannemann nicht überzeugend. Sie greift auf die Anhörung im Deutschen Bundestag zurück, wo selbst die Leiterin meinte sie sei abgelenkt worden, so faszienierend ist die Ansprache Hannemanns. Bezieht sich auf die Urteile des Bundesverfassungsgerichts aus 2010 und 2012. Machen Sie das mal bei einer Sanktion vor dem Jobcenter als Begründung, hier wird dann der Vorsatz gedeutet. Wenn Hannemann die Urteile für sich nutzen will, die im übrigen Widersprüchlich sind, wie diese selber zugibt, dann sollte sie sich den Argumenten anschliessen, diese wieder geben, in eigene Worte fassen, damit man erkennen kann das diese ihrer eigenen Wahrheit nahe kommen. Die Widersprüche in den Bundesverfassungsorganen kommen daher, das diee Realitätsfremd, zwar auf das Grundgesetzt abgestimmt, sind – hier hat der Ruf nach Bürgergerichten schon seine Begründung – es erscheint inzwischen das jedes Abitur Weltfremd ist.

News Harry Hupp (Piratenpartei Brühl) über Twitter


News Harry Hupp (Piratenpartei Brühl) über Twitter

05.05.2015:

Zitat:

Einen lobenswerte Veranstaltungen der Brühler Gesamtschule zum Thema Fairer Handel / TTIP. http://fb.me/1NKEqoFzt

Sein eigener Kommentar:
Zitat – Harry Hupp Ich fand das Podium aarg Pro TTIP lastig.

Link: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=944255378973364
Unser Kommentar:

Herr Hupp vielleicht ist TTIP ein Fairer Handel, zumindest hätte er es werden können, wenn man von Anfang an nicht agressiv dagegen Fantasien entwickelt hätte, aber der Brunnen ist noch nicht vom Kind Gefrühstückt worden.

Kölner Wahl-Krimi – Briefwahlbezirk 20874 Rodenkirchen II, Sürth und Weiß werden neu ausgezählt


Kölner Wahl-Krimi – Briefwahlbezirk 20874 Rodenkirchen II, Sürth und Weiß werden neu ausgezählt

Köln, 25.03.2015

Das Verwaltungsgericht Köln hat im Kölner Wahl-Krimi entschieden, dass der Briefwahlbezirk 20874 neu ausgezählt werden muss. Bei dieser Wahl ging es um die Besetzung des Stadtrat. 707 Stimmzettel sind vermutlich der SPD-Kandidatin Elke Bußmann zugeschlagen worden, hier wird ein Vertauschen zwischen SPD und CDU vermutet. Elke Bußmann (SPD) erhielt demnach 175 Stimmen (24,89%), die sollten die Stimmzettel tatsächlich vertauscht worden sein der Gräfin von Wengersky und ihrer Partei der CDU gehören würden. Die SPD würde einen Sitz im Rat verlieren, ausgerechnet den der Oberbürgermeisterkandidat und SPD-Chef Jochen Ott inne hat., er würde aus dem Rat fliegen.

TTIP, Piraten, Gewerkschaften, SPD und weiterer Murks


TTIP, Piraten, Gewerkschaften, SPD und weiterer Murks

Am 06.03.2015 war auf Twitter folgende Einlassung eines Piraten zu lesen: (Zitat, Harry Hupp Brühl)

TTIP katapultiert Europa ins Mittelalter zurück. Es ist Aufgabe der Gewerkschaften, die SPD zu überzeugen, dass…

Redaktion dazu:

Das scheint ja die reale Lage zu sein…

Die Frage ist – und was spielen die Piraten für eine Rolle?

TTIP soll ein Handelsabkommen über die Grenzen Europas hinaus sein, was hat das mit dem Mittelalter zu tun, die kannten gerade mal Europa.

Was haben die Gewerkschaften eigentlich für eine Aufgabe? Sich politisch zu angagieren oder für anständige soziale Löhne zu sorgen, was bislang nicht umgesetzt werden konnte, weil diese sich für politische Themen „Stark“ machen, die der Wirtschaft nur schaden.

Wer soll die SPD überzeugen? Die SPD ist eine politische Partei, zum Teil mit seltsamen Mitgliedern, ja. Nur der Wähler kann diese Partei zum Kurswechsel „überzeugen“, aber der Wähler will nicht.

Die Aufgabe der Piraten wird hier in den Hintergrund gespielt, diese hat den Wähler zu überzeugen, Verantwortung wird hier von den Piraten weggeschoben, anderen übertragen. Auch hier hat offensichtlich der Wähler zu viel Wohlwollen gezeigt, wer nicht überzeugen kann, kann keine Politik machen, darf nicht gewählt werden. Den Piraten wurde zu viel zugetraut, sollten ihre „Führer“ in die Schranken weisen, bessere Politik an den Tag legen.

Piercing Walter Steinmeier

Piercing Walter Steinmeier

Linkspartei Brühl in Arbeit


Linkspartei Brühl in Arbeit

Herr Mathias Sauer, die Linke, ehemals Ratsmitglied der Stadt Brühl, hat vermutlich eine neue Arbeit bei der Firma Euronics XXL, Giesler Galerie, des im Rat tätigen Sachkundigen Bürgers, Frank Pohl (CDU), gefunden.nein2